Radiaesthesie

 

Wohlfühlen zu Hause

 Erholsamer Schlaf

Konzentriert am Arbeitsplatz

 

Es sind nicht nur Wasseradern,  Erdgitter, Verwerfungen oder Erdstrahlung, sondern auch künstliche Störer, (Elektrosmog durch WLAN, Bluetooth, Mobilfunk, Mikrowelle, Trafos, Schnurlostelefon,  Energiesparlampen,   Antennen, SAT-Anlagen, Spiegel usw.) die im Wohnumfeld zu teilweise erheblichen Störungen führen.

Ich möchte Ihnen helfen, sich ein möglichst störungsfreies und angenehmes Schlaf- und Wohnumfeld und somit ein Fundament für Gesundheit und Wohlbefinden zu errichten.

Quantenphysiker bestätigen, was Rutengänger schon immer fühlten: alles in unserem Leben schwingt und unterliegt somit spezifischen Frequenzen. Diese Frequenzen oder Strahlungen können noch nicht alle technisch erfasst werden. Dafür wird der Mensch benötigt. Der Körper des Menschen wird zu einem Teil der Messvorrichtung. Pendel und Rute sind die Anzeigeelemente. Sie zeigen an, welche Strahlung und mit welcher Intensität sie auf den Menschen einwirkt. Durch die Grifflängentechnik des Physikers Reinhard Schneider können diese Strahlungen differenziert ermittelt werden.

Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Strahlungsfelder und

Beschwerden treten nur auf, wenn sie mit den Strahlungsfeldern in Resonanz treten.

Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Wünschelrute stammen  aus der Zeit um 1530 von Gregorias Agricola. Ein neuerer Nachweis des Rutengehens stammt von 1929 aus Vilsbiburg:  Freiherr von Pohl verglich Krebskranke und -tote mit Wasseradern am Wohnort. Er konnte sogar die Zimmer der ehemaligen Bewohner aufgrund deren Krankheitsbilder benennen. Professor Ferdinand Sauerbruch (1875 -1951), weltberühmte Kapazität an der Berliner Charité, gab seinen frisch operierten Krebspatienten immer die Empfehlung, sich nicht wieder in das Bett zu legen, in dem sie krank geworden waren. Wobei er nicht das Bett als solches meinte, sondern den Ort, den Platz, an dem das Bett steht.

 

 Wenn Sie sich sich z.B. kurze Zeit nach einem Wohnort- oder Schlafplatz-wechsel, ohne sonstige  erkennbare Gründe, abgespannt, erschöpft, leer, müde, antriebslos, überfordert, hilflos oder rastlos fühlen, glauben sich in einer Sackgasse zu befinden, sind fast wie fremdgesteuert, sind unkonzentriert, schlafen und / oder träumen schlecht, Sie kommen nicht zur Ruhe oder fühlen sich sonst irgendwie einfach unwohl, so können dies Anzeichen von Veränderungen der Strahlungseinflüsse (Erdstrahlungen oder Elektrosmog) auf den Körper sein.

 

Das Ruten gehen selbst ist sehr anstrengend, da man sich bewusst in Energiefelder begibt und deren Strahlung durch die Rute aufnimmt. Wenn das Immunsystem des Rutengängers angeschlagen ist, wird die Wünschelrute keine Ausschläge zeigen, da der Körper nicht bereit ist, zusätzlich Vitalkraft bereit zu stellen.